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RaRo — Ranger und Rover

Die älteste Stufe gestaltet ihr Programm selbst — von internationalen Lagern bis zu Projekten in Steyr.

Alter

16–20 Jahre

Heimstunde

Freitag, ab 20:00 Uhr

Ort

Pfadfinderheim, Reithoffergasse 11

Sehen — verstehen — handeln

Ranger und Rover sind junge Erwachsene zwischen sechzehn und zwanzig Jahren — kurz RaRo. Es ist die letzte Stufe, und sie ist entsprechend gebaut: Was hier passiert, entscheidet die Runde selbst.

Das Motto

„Sehen — verstehen — handeln.“ Drei Wörter, die den Anspruch der Stufe zusammenfassen: hinschauen, was in der eigenen Umgebung und in der Welt passiert. Verstehen wollen, warum es so ist. Und dann etwas tun, statt es dabei zu belassen.

Das führt regelmäßig aus der Gruppe heraus — zu Themen, die einen beschäftigen, zu Aktionen in Steyr, zu gesellschaftlichen Fragen. RaRo sind die Stufe, die sich einmischt.

Die Runde

Es gibt keine Patrullen und keine Leiter*innen, die ein Programm vorgeben. Es gibt die Runde — eine selbstorganisierte Gruppe von Freund*innen, die gemeinsam entscheidet, was sie machen will, und es dann macht.

Gearbeitet wird mit der Projektmethode: ein Vorhaben auswählen, es in Schritte zerlegen, Zuständigkeiten verteilen, umsetzen, auswerten. Dieselbe Logik wie bei den CaEx, nur größer und mit weniger Sicherheitsnetz.

Was daraus wird

Manche Runden fahren auf internationale Großlager — das Roverway in Europa oder das World Scout Moot weltweit. Andere organisieren Aktionen zu Hause, arbeiten an einem Thema über Monate oder helfen bei etwas mit, das gerade gebraucht wird.

Es gibt keinen vorgeschriebenen Weg. Was die Runde sich vornimmt, ist das Programm.

Und danach?

Ab siebzehn kann man zusätzlich beginnen, eine jüngere Stufe mitzuleiten — mit Ausbildung durch die Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreichs und immer im Team. Viele in unserem Leitungsteam haben genau so angefangen.

Wer lieber RaRo bleibt und nicht leitet: auch völlig in Ordnung. Beides geht, und beides gleichzeitig auch.

Erstes Mal dabei

Meldet euch einfach. Bei den RaRo steigen auch immer wieder Leute ein, die vorher nie bei den Pfadfinder*innen waren — das ist kein Nachteil, sondern bringt neue Perspektiven in die Runde.

Das Leitungsteam der RaRo

  • Foto von Elias

    Elias

    Leiter*in

  • Foto von Thomas

    Thomas

    Leiter*in