WiWö SoLa 2021 - Räuberschule


Sommerlager sind immer Abenteuer pur und meistens kommt es nicht wie geplant, manchmal eh viel besser.

Für uns Leiter*innen beginnt das Lager schon viel früher - geplant sollte es ja werden, Sachen müssen eingepackt werden - man glaubt ja kaum, was wir alles auf den Berg rauf schleppen. Können wir auch, geht eh eine Straße bis zur Hütte, also den riesigen Kofferraum vom Bus vollpacken, das geht schon.




Und dann kam die Nachricht, irgendwas ist mit der Straße. Weg ist sie, das Wasser war stärker. Kurzer Moment der Verzweiflung bei uns, das ganze Gepäck aller Kinder da raufschleppen wird anstrengend werden. Pfadfinder*innen finden aber immer eine Lösung. Also wurde diesmal nur das Allernötigste eingepackt. Keine Berge an "könnte man ja vielleicht eventuell mal brauchen". Und glücklicherweise haben wir auch in Strobl unsere guten Geister.


Unser Retter des Sommerlagers war Rudi. Der kam mit seinem Haflinger. Nicht das Pferd, das Ding mit riesiger Ladefläche. Und damit kam er über die

Wanderwege bis zur Hütte. Lieferung frei Haus. Gerfrans hatte vielleicht ein bisserl Angst um sein Leben auf der Fahrt, aber Hauptsache alles oben.

Ein riesiges Dankeschön nochmal euch beiden!


Für die Wichtel und Wölflinge begann in der Zwischenzeit das Lager mit einer Busfahrt bis zur Mautstelle und erstmals fing das Lager mit einer Wanderung an. Bei der Hütte angekommen, fanden sie schon ihr Gepäck vor. Alles gut.



Doch es wartete noch mehr bei der Hütte: eine Stellenausschreibung. Der Räuber Hotzenplotz sucht Lehrlinge!

Er hatte uns eine lange Liste aufgeschrieben, was wir können sollten, damit er uns als Lehrlinge nimmt und die ganze Woche lang haben wir unsere Fähigkeiten unter Beweis gestellt.







Wir gründeten drei Räuberbanden: die wilden Hunde, die Schattenräuber 005 und die coolen Räuberwölfe.

Wir lernten Knoten und bauten uns die coolsten Lagerstellen.










































Wir schärften unsere Sinne, Räuber*innen müssen sich schließlich auch im Dunkeln gut zurechtfinden.











Wir übten das Feuermachen im Bachbett und natürlich wurde dort auch gebadet und Steine bemalt (oder auch Beine, reimt sich ja),











machten abends Lagerfeuer, musizierten, dichteten neue Lieder,








schlichen leise durch den Wald und übten unseren Gleichgewichtssinn,









wurden immer zielsicherer,